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KFG-Schulbetrieb nach Karneval

Wie bereits durch Schulleiter- Information mitgeteilt, bleibt es bei der bisher kommunizierten Regelung: von Aschermittwoch (17.2.2021) bis Freitag (19.2.2021) findet in allen Jahrgangsstufen wie in den Tagen vor Karneval der planmäßige Distanzunterricht mit Moodle und veröffentlichtem BBB-Plan statt.

Ab Montag 22.2.2021 werden alle Schülerinnen und Schüler der Q1 und Q2 wieder in die Schule zurückkehren und Präsenzunterricht erhalten. Dies begrüßen wir außerordentlich. Hierzu wird es nach Aschermittwoch noch detailliertere Informationen geben. 

Für die übrigen Jahrgänge 5 bis EF bleibt es auch nach dem 22.2.2021 bei der bekannten Form des Distanzlernens. Für die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 5 und 6 können Eltern wieder eine Notbetreuung beantragen. Mit dem Formular im Anhang beantragen Sie bitte umgehend spätestens bis 19.2.2021 die Betreuung für den Zeitraum 22. Februar bis 5.3.2021 (Antrag an sekretariat@kfg-bonn.de).

Mit diesen neuen Vorgaben des Schulministeriums werden nun Kolleginnen und Kollegen, Schülerinnen und Schüler erstmals Distanz-und Präsenzunterricht parallel bewältigen müssen. Dies wird uns alle vor enorme Herausforderung stellen und jenseits der bisherigen Szenarien völlig neue erforderlich machen. Sicher ist, dass Kolleginnen und Kollegen die im Präsenzunterricht der Q1 und Q2 eingesetzt sind, parallel keine BBB-Konferenzen führen können, so dass unser Videokonferenz-Angebot notgedrungen Einschränkungen erfahren muss. Hierfür möchte ich schon jetzt alle Eltern,  Schülerinnen und Schüler sowie Kolleginnen und Kollegen um Verständnis bitten.

Trotz aller Probleme und Widrigkeiten wünsche ich dennoch erholsame und vor allem entspannte Stunden über das Karnevalswochenende. Für Aschermittwoch verweise ich schon jetzt auf die Angebote der Schulpastorale unseres KFG mit Videogottesdienst und Impulsen.

Aktuelle Informationen zur Corona Pandemie Stand: 29.01.2021

Erreichbarkeit des Beratungsteams

Beratunsgteam_2020 (c) Anne Haas

Auf der Suche nach dem Weg aus dem Corona-Blues?

Das Beratungsteam ist auch in dieser Zeit für Euch und Sie da. 

Frings-on-Air im Februar: Videokonferenz-Plattformen im Check zum Soundtrack von MF Doom

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Am Sonntag, dem 14.02.2021, ging Frings-on-Air auf Sendung mit einem Rückblick der aktuellen Redaktion auf das erste Halbjahr ihrer Arbeit. Die Zuhörer begleiteten die Rookies Luisa, Marc-Antoine und Nina auf ihrem Weg zu einem eingespielten Team von Radio-Profis und erinnerten sich mit ihnen an die Reportagen-Highlights zum Aire-Turm und zur Bonner Caritas! 
Statt eines App-Checks hatte die Redaktion dieses Mal - passend zur Pandemie - verschiedene Plattformen für Videokonferenzen auf Herz und Nieren geprüft und präsentierte die Vor- und Nachteile von Discourt, Zoom usw.
Und nach dem letzten Podcast von Leon und Luca über eine belarussische Band parlierten die beiden Connaisseure in der Februar-Ausgabe geschmeidig über den britisch-amerikanischen Rapper MF DOOM, dessen Songs die ganze Sendung begleiteten.
Frings-on-Air am 14.02.2021 um 20 Uhr auf Radio Bonn/Rhein-Sieg war wieder absolut lauschenswert!

An die Bücher, fertig, lesen!

Vorlesewettbewerb 2021 (c) KFG

Auch im Schuljahr 2020/21 hat das Kardinal-Frings-Gymnasium wieder am jährlichen Vorlesewettbewerb des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels teilgenommen. Dieser Wettbewerb unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten zählt mit einer Beteiligung von ca. 600.000 Schülerinnen und Schülern pro Jahr zu den größten bundesweiten Schulwettbewerben. In diesem Jahr fand der Schulwettbewerb digital via Videokonferenz statt. Alle Anwesenden überzeugten durch tolle Leistungen. Sieger des diesjährigen Schulwettbewerbs wurde Niklas E. (6c). Wir gratulieren herzlich!

Innovation im Bereich der Fluoreszenzmikroskopie am KFG

BIO2020_Fluoreszenzmikroskopie_0 (c) KFG

Im Frühjahr dieses Jahres freute sich die Fachschaft Biologie über ein weiteres Fluoreszenzmikroskop, das als großzügige Spende den Schulalltag bereichert. Das Gerät wurde der Schule, ebenso wie die beiden Vorgängermodelle, von einem anonymen Spender zur Verfügung gestellt.

Verbunden mit der Installation des neuen Gerätes war die Rückgabe des ältesten Fluoreszenzmikroskops, so dass die Schule weiterhin über zwei dieser außergewöhnlichen und leistungsstarken Geräte verfügt.

Das KFG freut sich über großzügige Spende

20 Laptops bereichern zukünftig das unterrichtliche Arbeiten

Dank der sozialen Initiative IT@School verfügt das KFG nun über 20 weitere Laptops, mit denen die Schülerinnen und Schüler zukünftig im Unterricht arbeiten können. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Deutschen Telekom engagieren sich im Rahmen dieser Initiative ehrenamtlich, um unseren Kindern Handwerkszeug in Zeiten der Digitalisierung mitzugeben – ein Anliegen, das durch die Corona-Pandemie nochmals eine besondere Dringlichkeit erhalten hat. Entsprechend dankbar ist das KFG für die Zusammenarbeit.

Zustande gekommen war der Kontakt zur ehrenamtlichen Initiative auch durch das Engagement des Fördervereins, der hier wieder einmal beispielhaft die Schule unterstützt hat. Damit ist das KFG eine von vielen Schulen bzw. gemeinnützigen Einrichtungen, die allein im Jahre 2019 durch die Bereitstellung von Laptops – im letzten Jahr insgesamt rund 500 - profitierten. Weitere Kooperationsprojekte und –programme der Initiative bereicherten in der jüngeren Vergangenheit das schulische Arbeiten. Beispielhaft sei auch hingewiesen auf folgendes Projekt:  

https://www.telekom.com/de/blog/karriere/karriere/coding-robotik-4kids-572044

Allen Beteiligten ein herzliches Dankeschön!  

1870 Tablets für Lehrer an Erzbischöflichen Schulen Erzbistum Köln – Engagement für Bildung – Digitales Lernen

Köln. Mit der Ausgabe von 1870 Tablet-PCs an die Lehrenden hat das Erzbistum Köln im September einen weiteren Meilenstein auf dem Weg der Digitalisierung an den Erzbischöflichen Schulen erreicht.

Mit der Übergabe der Tablets gehört das Erzbistum Köln zu den ersten Schulträgern, die die Lehrkräfte an Schulen flächendeckend mit mobilen Endgeräten für den Unterricht ausstatten. Die Finanzierung der Kosten von rund 300.000 Euro jährlich erfolgt aus Kirchensteuermitteln.

Thomas Pitsch, Abteilungsleiter Katholische Schulen in freier Trägerschaft im Erzbischöflichen Generalvikariat Köln, erklärt die Idee dahinter: „Digitalisierung im Bereich Schule bedeutet nicht nur einen technologischen Fortschritt, sondern vor allem eine Veränderung der Pädagogik und der Didaktik. Ziel ist es, die Schülerinnen und Schüler zu einem sicheren, kreativen und verantwortungsvollen Umgang mit Medien zu befähigen und neben einer umfassenden Medienkompetenz auch eine informatische Grundbildung zu vermitteln. Mit qualifizierten und gut ausgestatteten Lehrkräften kann die digitale Technik im Unterricht diese Wirkung entfalten. Dabei soll es einheitliche Standards geben, die den Schulen ermöglichen, sich auch untereinander noch besser zu vernetzen. Für all das sind die Geräte für die Lehrer ein erster wichtiger Schritt."

Aufgesetzt wurde diese Strategie bereits vor der Corona-Pandemie. Die Fortschritte seien beachtlich: Die Idee, die Lehrer mit den Arbeitsgeräten auszustatten habe man innerhalb eines Jahres umsetzen können, so Pitsch. Geplant sei außerdem, perspektivisch auch Endgeräte für die Schüler zur Verfügung zu stellen. Bereits auf dem Weg sei die Anschaffung von 2.500 Tablets für Schüler, die zu Hause keinen Zugang zu einem PC haben. Hierfür konnten u.a. Mittel aus dem Digitalpakt abgerufen werden.