Laufend helfen - 20. KFG-Minimarathon-Laufwoche für Armenien

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Ab dem 6. September 2021 fand auf dem Sportgelände des KFG die diesjährige KFG-Minimarathon-Laufwoche statt. Die großartige Unterstützungsleistung, die unsere Schüler*innen für das Schulprojekt Armenien durch den jährlichen Sponsorenlauf, den Minimarathon, erbringen, möchten wir auch 2021 fortführen. In „Coronazeiten“ änderte sich daher nur die Organisationsform des Laufs, nicht unsere nachhaltige Hilfszusage, die gerade im Moment so wichtig ist. Die Schüler*innen erbrachten, wie bereits im letzten Jahr, ihre Laufleistung im Rahmen des regulären Sportunterrichts und in ihrer Freizeit. Auch Eltern und Freunde waren herzlich eingeladen, außerhalb der Schule aktiv am Minimarathon teilzunehmen. Pro gelaufenem Kilometer wurde ein Stempel auf dem Laufzettel vergeben. Fotos und Videos sind zu finden auf Instagram unter #minimarathon oder #kfg.bonn. Wir bedanken uns bei allen Läufer*innen und bei allen Spender*innen, die sich großzügig in die Laufzettel eingetragen haben!

Laufend helfen - 19. Minimarathon-Laufwoche für Armenien

Ein großer Dank gilt allen Schüler_innen, Eltern und Sponsoren für unglaubliche 22500,- Euro an Spenden für das Sozialprojekt Armenien! Coronabedingt wurde statt des üblichen Minimarathons eine Minimarathonlaufwoche vom 7. bis zum 11.9. organisiert. In ihren regulären Sportstunden liefen die Schüler_innen in kleineren Gruppen und sammelten pro Kilometer einen Laufstempel auf ihrem Sponsorenzettel. Die Laufbereitschaft und das Engagement der Beteiligten war für die Sportlehrer sehr beeindruckend. In der momentanen Kriegssituation zwischen Armenien und Aserbaidschan wirkt die Idee, armenische Dorfschulen in ihrer Infrastruktur baulich zu verbessern, als nachhaltige Maßnahme, um Kindern eine bessere Perspektive zu geben. Bei den Projektberichten finden sich als Beispiel Bilder von den neuen Fenstern in einer Dorfschule in Bavra als letztes Projekt der Caritas Armenien.

Botschafter Smbatyan bedankt sich persönlich bei Werner Blume

Aus der Mail, die der armenische Botschafter nach seiner Abreise an Werner Blume, den Initiator und langjährigen Projektleiter unserer Armenienpartnerschaft, richtete, dürfen wir mit seiner Zustimmung zitieren. Mit bewegten Worten blickt er auf seinen Besuch in Beuel zurück.

„Die Freude und die aufrichtige Herzlichkeit, die mit entgegen strömte, ließen mich vergessen, dass es eine dienstliche Obliegenheit war, die ich dachte zu erfüllen. Aber das trat alles in den Hintergrund, ich fühlte mich, als sei ich zuhause, bei Freunden zu Gast. Die Arbeit, die Sie durch Ihren ganz persönlichen Einsatz und Ihr unermüdliches Engagement leisten, ist unschätzbar. Ich spürte, dass Ihr Herz für das armenische Volk, für die Kunst und Kultur meiner Heimat schlägt. Bei unserem Gespräch hatte ich das Gefühl, ich spreche mit einem „alten" Freund, obwohl wir uns gerade erst kennen gelernt haben. Ihr Wissen und Können, Ihre großen Erfahrungen dürfen mit dem Ausscheiden aus dem „aktiven" Arbeitsleben nicht enden. Sie verfügen über einen Erfahrungsschatz und über eine innere Einstellung, die tief vom europäisch-humanistischen Gedanken durchdrungen ist…“

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